13. August 2020

Morgat – Brest

Dieser Törn wird wohl in die Annalen der Flauten und Dieselwinde eingehen, bis jetzt jedenfalls. Immerhin waren wir auf der heutigen Etappe nicht ständig auf „Dieselwind“ angewiesen. Die enge Passage zwischen den Felsen von „POINTE DE PEN-HIR“ unter Segel war sehr spannend, wenn auch unter Berücksichtigung der Seekarten-Tiefenangaben doch ungefährlich.

Immer wieder schöne Felsformationen

Nicht nur der Wind, auch die Sicht wurde zusehends schlechter.

Brest voraus

Jedenfalls erreichten wir dennoch sicher den grossen Hafen von Brest.

Und später auch das feine von Laurent reservierte Restaurant „Le Carré“. Es hat geschmeckt und um kein Geifern zu verursachen verzichte ich dieses Mal auf Fotos 😉 Abschliessend darf ich festhalten, dass ich mit Laurent – trotz den schwachen Winden – eine ganz tolle Zeit mit vielen schönen Orten verbringen durfte. Laurent wollte hinzufügen; das beruhe doch ganz auf Gegenseitigkeit. Merci Laurent 😊

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